Zum Schutz der Düsseldorfer Rheinlandschaft.

Was bisher geschah …

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14.   Juni   2013:   DEICHWÄCHTER   schreiben   einen   Offenen   Brief   an   Oberbürgermeister   Dirk   Elbers,   zur   Kenntnis   an Düsseldorfer   Medien:   „Sehr   geehrter   Herr   Oberbürgermeister   Elbers,   über   2.000   „Biker4Kids“   aus   ganz   NRW   knatterten   32   km durch   die   samstägliche   Stadt.   Start:   der   Hein-Gericke-Lagerverkauf   an   der   Reisholzer   Werftstraße,   Ziel:   ebendort. An   der   Spitze des   Korsos:   Dr.   Marie-Agnes   Strack-Zimmermann   (FDP),   l.   Bürgermeisterin   der   Landeshauptstadt.   Ein   Schelm,   der   Schlechtes dabei denkt. Pause   war   auf   den   Oberkasseler   Rheinwiesen   bevor   der   Korso   mit   qualmenden   Auspuffen   weiter   röhrte.   Dort   jedoch   hat   eine solche   Veranstaltung   nichts   zu   suchen. Auch   dann   nicht,   wenn   sie   nach   dem   Prinzip   „Der   Zweck   heiligt   die   Mittel“   genau   einen solchen   Zweck   anführt,   der   geeignet   sein   könnte,   alle   möglichen   Kritiker   an   dem   PR-Unternehmen   mundtot   zu   machen.   (…) Fragt   man   nach   der   Genehmigungs-Instanz   für   den   Werbe-Event,   dreht   sich   im   Rathaus   das   Karussell   der   organisierten Unverantwortlichkeit:   Das   eigentlich   für   den   Schutz   zuständige   Garten-   und   Friedhofsamt   verweist   an   das   Liegenschaftsamt, dieses   wiederum   als   Genehmigungs-Instanz   für   die   unstatthafte   Nutzung   auf   das   Oberbürgermeister-Büro.   Ein   Mitarbeiter   des Liegenschaftsamts berichtet. „Jede Woche erreichen uns Anfragen wegen toller Events auf den Rheinwiesen.“
Zum Schutz der Düsseldorfer Rheinlandschaft
14.   Juni   2013:   DEICHWÄCHTER   schreiben   einen   Offenen Brief    an    Oberbürgermeister    Dirk    Elbers,    zur    Kenntnis    an Düsseldorfer    Medien:    „Sehr    geehrter    Herr    Oberbürgermeister Elbers,   über   2.000   „Biker4Kids“   aus   ganz   NRW   knatterten   32 km    durch    die    samstägliche    Stadt.    Start:    der    Hein-Gericke- Lagerverkauf   an   der   Reisholzer   Werftstraße,   Ziel:   ebendort.   An der   Spitze   des   Korsos:   Dr.   Marie-Agnes   Strack-Zimmermann (FDP),   l.   Bürgermeisterin   der   Landeshauptstadt.   Ein   Schelm, der Schlechtes dabei denkt. Pause   war   auf   den   Oberkasseler   Rheinwiesen   bevor   der   Korso mit   qualmenden   Auspuffen   weiter   röhrte.   Dort   jedoch   hat   eine solche   Veranstaltung   nichts   zu   suchen.   Auch   dann   nicht,   wenn sie   nach   dem   Prinzip   „Der   Zweck   heiligt   die   Mittel“   genau   einen solchen   Zweck   anführt,   der   geeignet   sein   könnte,   alle   möglichen Kritiker    an    dem    PR-Unternehmen    mundtot    zu    machen.    (…) Fragt    man    nach    der    Genehmigungs-Instanz    für    den    Werbe- Event,   dreht   sich   im   Rathaus   das   Karussell   der   organisierten Unverantwortlichkeit:   Das   eigentlich   für   den   Schutz   zuständige Garten-   und   Friedhofsamt   verweist   an   das   Liegenschaftsamt, dieses   wiederum   als   Genehmigungs-Instanz   für   die   unstatthafte Nutzung   auf   das   Oberbürgermeister-Büro.   Ein   Mitarbeiter   des Liegenschaftsamts     berichtet.     „Jede     Woche     erreichen     uns Anfragen wegen toller Events auf den Rheinwiesen.“

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