Zum Schutz der Düsseldorfer Rheinlandschaft.

Was bisher geschah …

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29.05.2009:   Mit   einem   Offener   Brief   an   Oberbürgermeister   Dirk   Elbers   und   Bürgermeister   Friedrich   G.   Conzen   weisen die   Deichwächter   vor   dem   Hintergrund   beabsichtigter   Einsparungen   im   städtischen   Haushalt   darauf   hin,   dass   am   einfachsten die   Planung   zu   stoppen   sei,   den   Gehweg   auf   dem   Deich   zwischen   Oberkasseler-   und   Kniebrücke   als   Joggingstrecke   zu beleuchten.   Damit   würden   170.000,--   Euro   im   Deich   vergraben,   vielleicht   sogar   noch   mehr.   Denn   die   Deichaufsicht   hat   der Stadt    strenge    Auflagen    verordnet.    Im    Bereich    der    rund    ein    Dutzend    Bäume    entlang    der    Wegstrecke    soll    per    Hand ausgeschachtet    werden.    Weiter    heißt    es:    Die    geplante    Beleuchtung    der    Jogger    ist    eine    Maßnahme    wider    alle    Vernunft. Niemand   braucht   die   nächtliche   Beleuchtung.   Da   die   Ausgaben   für   die   Beleuchtung   erst   recht   in   Zeiten   der   Finanzkrise unverantwortlich   sind,   haben   Deichwächter   beim   Bund   der   Steuerzahler   beantragt,   den   Fall   in   das   Schwarzbuch   „Die   öffentliche Verschwendung“   eintragen   zu   lassen.   Wir   fordern   Sie   deshalb   auf,   das   Projekt   rechtzeitig   vor   dem   ersten   Spatenstich   zu stoppen.   (Verteiler:   RP,   WZ,   NRZ,   BILD,   EXPRESS,   WDR, Antenne   Düsseldorf).   Der   Bund   der   Steuerzahler   teilt   am   04.06.2009 mit, dass sie den Fall in einem Beitrag ihrer Verbandszeitschrift „Die NRW Nachrichten“ veröffentlicht haben. Juli    2009:    Mit    einem    Schreiben    lädt    der    neu    gegründete   Anwohner    Schutz    Verein    Oberkassel    e.    V.    die    linksrheinische Bevölkerung   ein,   Mitglied   zu   werden.   Zweck   des   Vereins   ist   es,   sich   für   die   Abwehr   und   die   Minderung   von   übermäßigen   oder unangemessenen    Umweltbelastungen    und    Beeinträchtigungen    (etwa    durch    Geräusch,    Verkehrslärm    und    –aufkommen, Luftverunreinigungen,     Erschütterungen,     Vermüllung,     Verschmutzung,     vorschriftswidrige     Nutzung     von     Parkraum     u.     ä.) einzusetzen,    denen    die    Anwohner    der    linksrheinischen    Stadtbezirke    ausgesetzt    sind,    darüber    hinaus    allgemein    für    die berechtigte   Interessen   von   ihnen   einzutreten,   zum   Beispiel   auch   für   die   qualitative   Verbesserung   des   Wohnumfeldes   der Anwohner und des Stadtbildes. Vorstand des gemeinnützigen Vereins sind Ursula Op den Berg und Hinrich Jan Pump. Müll   oder   Müllvermeidung?   Das   ist   hier   die   Frage.   Deichwächter   schreiben   einen   Offenen   Brief   an:   AWISTA,   Höherweg   100, 40233    Düsseldorf,    Ordnungsamt    der    Stadt    Düsseldorf,    Heinrich-Ehrhardt-Straße,    Amt    für    Liegenschaftsmanagement, Mühlenstraße    29,    Untere    Landschaftsbehörde,    Kaiserswerther    Str.    390,    Bezirksvertretung    4,    Presse    und    unterbreiten konstruktive Vorschläge zu Müllvermeidung.
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29.05.2009:   Mit   einem   Offener   Brief   an   Oberbürgermeister Dirk   Elbers   und   Bürgermeister   Friedrich   G.   Conzen   weisen die      Deichwächter      vor      dem      Hintergrund      beabsichtigter Einsparungen    im    städtischen    Haushalt    darauf    hin,    dass    am einfachsten   die   Planung   zu   stoppen   sei,   den   Gehweg   auf   dem Deich       zwischen       Oberkasseler-       und       Kniebrücke       als Joggingstrecke   zu   beleuchten.   Damit   würden   170.000,--   Euro   im Deich     vergraben,     vielleicht     sogar     noch     mehr.     Denn     die Deichaufsicht    hat    der    Stadt    strenge    Auflagen    verordnet.    Im Bereich   der   rund   ein   Dutzend   Bäume   entlang   der   Wegstrecke soll    per    Hand    ausgeschachtet    werden.    Weiter    heißt    es:    Die geplante   Beleuchtung   der   Jogger   ist   eine   Maßnahme   wider   alle Vernunft.   Niemand   braucht   die   nächtliche   Beleuchtung.   Da   die Ausgaben     für     die     Beleuchtung     erst     recht     in     Zeiten     der Finanzkrise    unverantwortlich    sind,    haben    Deichwächter    beim Bund   der   Steuerzahler   beantragt,   den   Fall   in   das   Schwarzbuch „Die    öffentliche    Verschwendung“    eintragen    zu    lassen.    Wir fordern   Sie   deshalb   auf,   das   Projekt   rechtzeitig   vor   dem   ersten Spatenstich     zu     stoppen.     (Verteiler:     RP,     WZ,     NRZ,     BILD, EXPRESS,     WDR,     Antenne     Düsseldorf).     Der     Bund     der Steuerzahler   teilt   am   04.06.2009   mit,   dass   sie   den   Fall   in   einem Beitrag     ihrer     Verbandszeitschrift     „Die     NRW     Nachrichten“ veröffentlicht haben. Juli    2009:    Mit    einem    Schreiben    lädt    der    neu    gegründete Anwohner   Schutz   Verein   Oberkassel   e.   V.   die   linksrheinische Bevölkerung   ein,   Mitglied   zu   werden.   Zweck   des   Vereins   ist   es, sich   für   die   Abwehr   und   die   Minderung   von   übermäßigen   oder unangemessenen   Umweltbelastungen   und   Beeinträchtigungen (etwa     durch     Geräusch,     Verkehrslärm     und     –aufkommen, Luftverunreinigungen,   Erschütterungen,   Vermüllung,   Verschmut- zung,      vorschriftswidrige      Nutzung      von      Parkraum      u.      ä.) einzusetzen,      denen      die     Anwohner      der      linksrheinischen Stadtbezirke   ausgesetzt   sind,   darüber   hinaus   allgemein   für   die berechtigte   Interessen   von   ihnen   einzutreten,   zum   Beispiel   auch für     die     qualitative     Verbesserung     des     Wohnumfeldes     der Anwohner   und   des   Stadtbildes.   Vorstand   des   gemeinnützigen Vereins sind Ursula Op den Berg und Hinrich Jan Pump. Müll   oder   Müllvermeidung?   Das   ist   hier   die   Frage.   Deichwächter schreiben    einen    Offenen    Brief    an:    AWISTA,    Höherweg    100, 40233   Düsseldorf,   Ordnungsamt   der   Stadt   Düsseldorf,   Heinrich- Ehrhardt-Straße,        Amt         für         Liegenschaftsmanagement, Mühlenstraße   29,   Untere   Landschaftsbehörde,   Kaiserswerther Str.     390,     Bezirksvertretung     4,     Presse     und     unterbreiten konstruktive Vorschläge zu Müllvermeidung.

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