Zum Schutz der Düsseldorfer Rheinlandschaft.

Was bisher geschah …

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29.    Okt.    2013    Im    Zusammenhang    mit    der    umstrittenen    Planung    U    81/Rheinquerung    bei    Lörick    wenden    sich    die Deichwächter    mit    ausführlichen    Schreiben    an    Verkehrs-Ministerien    von    Bund    und    NRW.    Sie    machten    gegenüber    den übergeordneten      Bewilligungsinstanzen      für      die      Fördergelder      geltend,      dass      mit      einer      Realisierung      in      Lörick Landschaftsschutzgebiete   zerstört   wie   auch   landwirtschaftliche   Betriebe   geschädigt   würden. Als Antwort   teilt   das   Ministerium   für Bauen,   Wohnen,   Stadtentwicklung   und   Verkehr   des   Landes   NRW   in   einem   Schreiben   an   den   Deichwächter   e.   V.   vom   29.   Okt. 2013 u. a. mit: …Gemäß   den   Planungsentwürfen   der   Stadt   könnte   dieser   Bauabschnitt   Richtung   Süden   über   die   von   Ihnen   kritisch   betrachtete Rheinquerung    ergänzt    werden.    Bisher    liegt    jedoch    weder    eine    Wirtschaftlichkeitsuntersuchung    noch    eine   Anmeldung    zu Aufnahme   in   das   GVFG-Bundesprogramm   vor…   Angesichts   der   Tatsache,   dass   das   GVFG-Bundesprogramm   im   Jahr   2019 ausläuft,   ist   mittelfristige   Realisierung   dieses   2.   Bauabschnittes   unwahrscheinlich.   Ich   kann   Ihnen   versichern,   dass   das   Land das Projekt ebenso kritisch begleiten wird, wie Sie es in Ihrem Schreiben themenfokussiert dargestellt haben. Zu   vergleichbaren   Betrachtungsweisen   kommt   auch   das   Bundesministerium   für   Verkehr,   Bauen   und   Stadtentwicklung,   in   einem Schreiben an den Deichwächter e. V. Demgegenüber   heißt   es   in   der   Kooperationsvereinbarung   2014–2020   für   die   Landeshauptstadt   Düsseldorf   (S.   20):   Wir   werden noch in dieser Wahlperiode die Weichen stellen, den zweiten Bauabschnitt der U 81 mit Rheinquerung zu realisieren.
Zum Schutz der Düsseldorfer Rheinlandschaft
29.    Okt.    2013    Im    Zusammenhang    mit    der    umstrittenen Planung    U    81/Rheinquerung    bei    Lörick    wenden    sich    die Deichwächter     mit     ausführlichen     Schreiben     an     Verkehrs- Ministerien   von   Bund   und   NRW.   Sie   machten   gegenüber   den übergeordneten     Bewilligungsinstanzen     für     die     Fördergelder geltend,    dass    mit    einer    Realisierung    in    Lörick    Landschafts- schutzgebiete    zerstört    wie    auch    landwirtschaftliche    Betriebe geschädigt   würden.   Als   Antwort   teilt   das   Ministerium   für   Bauen, Wohnen,   Stadtentwicklung   und   Verkehr   des   Landes   NRW   in einem   Schreiben   an   den   Deichwächter   e.   V.   vom   29.   Okt.   2013 u. a. mit: …Gemäß    den    Planungsentwürfen    der    Stadt    könnte    dieser Bauabschnitt    Richtung    Süden    über    die    von    Ihnen    kritisch betrachtete   Rheinquerung   ergänzt   werden.   Bisher   liegt   jedoch weder       eine       Wirtschaftlichkeitsuntersuchung       noch       eine Anmeldung   zu   Aufnahme   in   das   GVFG-Bundesprogramm   vor… Angesichts   der   Tatsache,   dass   das   GVFG-Bundesprogramm   im Jahr    2019    ausläuft,    ist    mittelfristige    Realisierung    dieses    2. Bauabschnittes    unwahrscheinlich.    Ich    kann    Ihnen    versichern, dass   das   Land   das   Projekt   ebenso   kritisch   begleiten   wird,   wie Sie es in Ihrem Schreiben themenfokussiert dargestellt haben. Zu     vergleichbaren     Betrachtungsweisen     kommt     auch     das Bundesministerium   für   Verkehr,   Bauen   und   Stadtentwicklung,   in einem Schreiben an den Deichwächter e. V. Demgegenüber     heißt     es     in     der     Kooperationsvereinbarung 2014–2020   für   die   Landeshauptstadt   Düsseldorf   (S.   20):   Wir werden   noch   in   dieser   Wahlperiode   die   Weichen   stellen,   den zweiten Bauabschnitt der U 81 mit Rheinquerung zu realisieren.

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