Zum Schutz der Düsseldorfer Rheinlandschaft.

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2001:   Schützen-Chef Arnold   fordert   in   einem   Interview   mit   dem   Express   mehr   „Ramba-Zamba“    auf   den   Rheinwiesen.   Um die   Deichwächter   nicht   gleich   zu   verärgern,   bringt   er   scheinbar   harmlose Aktivitäten   ins   Gespräch   wie   etwa   Beach-Volleyball, Kinderfeste,   Inline-Skater-Wettbewerbe.   Das   würde   bedeuten,   dass   zum   Beach-Volleyball-Turnier   allein   100.000   Gäste, Bierbuden,   Lärm,   Müll   und   die   parkenden Autos,   wie   zum   Zirkus,   die   Wiesen   zerstören.   Ungeachtet   der   Rheinwiesensatzung bläst   OB   Joachim   Erwin   in   das   gleiche   Horn,   „Olympia   auf   den   Rheinwiesen“   (RP,   18.9.01)   -   eine   Nummer   kleiner   darf   es nicht   sein.   Das   Kalkül   des   Schützenchefs   Arnold   lässt   vermuten:   Wenn   viele   Veranstalter   die   Wiese   zerstören,   muss   sich niemand mehr – vor allem nicht der Schützenverein – dafür verantwortlich fühlen. 2001:    Das   bereits   1998   geplante   Brücken-Projekt   der   Rheinquerung   wird   im   Zusammenhang   mit   den   Bewerbungen   um   WM 2006   und   Olympische   Spiele   wiederbelebt. An   dieser   Planung   entzündet   sich   der   erste   Protest   von   Vereinen   und   Bürgerinnen und   Bürgern   links-   und   rechtsrheinisch,   der   sich   wegen   Zerstörung   der   Landschaft   auf   der   Pressekonferenz   am   17.01.2002 artikuliert.
Zum Schutz der Düsseldorfer Rheinlandschaft
2001:    Schützen-Chef   Arnold    fordert    in    einem    Interview    mit dem   Express   mehr   „Ramba-Zamba“    auf   den   Rheinwiesen.   Um die   Deichwächter   nicht   gleich   zu   verärgern,   bringt   er   scheinbar harmlose   Aktivitäten   ins   Gespräch   wie   etwa   Beach-Volleyball, Kinderfeste,   Inline-Skater-Wettbewerbe.   Das   würde   bedeuten, dass     zum     Beach-Volleyball-Turnier     allein     100.000     Gäste, Bierbuden,    Lärm,    Müll    und    die    parkenden    Autos,    wie    zum Zirkus,         die         Wiesen         zerstören.         Ungeachtet         der Rheinwiesensatzung    bläst    OB    Joachim    Erwin    in    das    gleiche Horn,    „Olympia    auf    den    Rheinwiesen“    (RP,    18.9.01)    -    eine Nummer     kleiner     darf     es     nicht     sein.     Das     Kalkül     des Schützenchefs   Arnold   lässt   vermuten:   Wenn   viele   Veranstalter die   Wiese   zerstören,   muss   sich   niemand   mehr   –   vor   allem   nicht der Schützenverein – dafür verantwortlich fühlen. 2001:      Das     bereits     1998     geplante     Brücken-Projekt     der Rheinquerung   wird   im   Zusammenhang   mit   den   Bewerbungen um   WM   2006   und   Olympische   Spiele   wiederbelebt.   An   dieser Planung    entzündet    sich    der    erste    Protest    von    Vereinen    und Bürgerinnen   und   Bürgern   links-   und   rechtsrheinisch,   der   sich wegen   Zerstörung   der   Landschaft   auf   der   Pressekonferenz   am 17.01.2002 artikuliert.

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